Die von uns angebotenen Türen und Zargen mit Edelholz - furnierten Oberflächen haben eine
Finish auf Polyurethanbasis. Diese Oberfläche ist ausgesprochen widerstandsfähig gegen
Anhaftung von Rückständen und Verschmutzung des Alltags und gewährt Ihnen eine
unproblematische Benutzung über lange Jahre hinweg.
Sollte aber trotz Ihrer pfleglichen Behandlung eine Reinigung notwendig werden,
so ist diese einfach mit einem schwach feuchten Fensterleder oder Wischtuch möglich.
Dem klaren Wasser können handelsübliche milde Putzmittel beigegeben werden.
Die Reinigung sollte immer mit einem weichen Lappen ohne Druck erfolgen
(starkes Reiben und Scheuern ergibt Flecken und beschädigt die Oberfläche).
Es dürfen keine Reinigungsmittel mit Scheuerwirkung verwendet werden, weil hierdurch die
Oberfläche beschädigt wird. Ebenso sollten wachs- und silikonhaltige Reinigungsmittel mit
Vorsicht eingesetzt werden, da durch Rückstände auf der Oberfläche ihr Erscheinungsbild
beeinträchtigt und ungleichmäßig werden kann. Bei der Anwendung von Pflegemitteln sind
die jeweiligen Herstelleranweisungen genau zu beachten.
Türen und Zargen mit Schichtstoffoberflächen (CPL oder HPL) zeichnen sich durch beste
Gebrauchseigenschaften wie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Druck-
und Stoßbeanspruchung, eine höhere Abrieb- und Kratzfestigkeit und weitgehende
Beständigkeit gegenüber haushaltsüblicher Flüssigkeiten und Chemikalien aus.
Sie sind lichtecht und bieten in ihrer gleichmäßig ausfallenden Farbgebung und Struktur
der Oberfläche ein einheitliches Erscheinungsbild. Schichtstoffoberflächen benötigen
wegen ihrer widerstandsfähigen und robusten Oberfläche keine besondere Pflege.
Leichte Verschmutzungen werden mit einem weichen, feuchten Tuch gereinigt.
Stärkere Verschmutzungen können mit handwarmer Seifenlauge oder mit handwarmem Wasser,
dem handelsübliche Reinigungsmittel beigegeben wurden, behandelt werden. Diese dürfen
allerdings keine stark alkalischen Bestandteile enthalten oder gar scheuern, da dies die
Oberfläche beschädigen könnte. Pflegemittel sind überflüssig, da sie dazu neigen,
eine schmutzanhaftende Schicht zu bilden und sollten deshalb nicht verwendet werden.
Eine ausgesuchte Glasscheibe ist wie ein gutes Möbelstück, die Ihrem Raum mit ihrer
Brillianz eine besondere und persönliche Note verleiht. Sie erfreut sich immer wieder
besonderer Aufmerksamkeit, sollte aber trotz ihrer Robustheit immer mit Vorsicht
behandelt werden. Auf einer Glasfläche vorhandener Schmutz sollte nie trocken entfernt
werden. Vermeiden Sie Kratzer, indem Sie die Fläche mit klarem, handwarmem Wasser
besprühen, um harte und scheuernde Teilchen aufzuweichen und zu lösen. Anschließend
wischen Sie mit einem weichen Tuch oder Fensterleder. Das verwendete Fensterleder oder
Wischtuch sofort in sauberem Wasser ausspülen, denn durch Sandkörner oder sonstige feste
Rückstände können unbeabsichtigt Kratzer in die Scheibe gerieben werden. Überschüssiges
Wasser ist sofort mit einem trockenen Tuch zu entfernen, damit sich keine Wasserlachen
entlang der Leisten oder Rahmen bilden. Es ist unbedingt darauf zu achten, daß kein
Wasser in den Glasfalz eindringt, da dies das Holz aufquellen lassen oder zu Verfärbungen
führen kann. Für eine gründliche Reinigung genügt der Zusatz von Essig in klares Wasser.
Starke Verunreinigungen werden mit handelsüblichen Glasreinigern beseitigt.
Eventuelle Rückstände werden mit klarem Wasser entfernt und die Glasfläche trocken
gerieben. Vermeiden Sie auf jeden Fall scheuernde oder scharfe Putzmittel, Säuren,
Waschlaugen und fluoridhaltige Mittel. Dies kann zu matten Stellen in der Glasfläche
und Kratzern führen. Bei satinierten Scheiben empfiehlt sich die Fleckenbehandlung mit
einem trockenen Microfasertuch. Durch falsche Reinigung kann die Griffschutzimprägnierung
der satinierten oder mattierten Seite mit der Zeit wolkig erscheinen und sich zunehmend
ganz ablösen. Die satinierte Seite sollte auf keinen Fall mit Druck gereinigt werden.
Satinierte und mattierte Flächen sollten außerdem nie mit der rauhen Seite ständigem
Wasserdampf (z.B. in Küche und Bad) ausgesetzt sein. Wählen Sie gegebenenfalls
ausdrücklich eine andere Einbaurichtung, damit das Motiv nach außen zeigt und nicht
permanent beansprucht wird.